FC Bayern: Meisterschaft futsch?

Von Raymund Krauleidis | 7. Mai 2008 | Kategorie: Satirenews

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Statt mit Ruhm bekleckerten sich die Spieler des FC Bayern München am vergangenen Sonntag anlässlich der Feierlichkeiten ihrer 21. Deutschen Meisterschaft mit Weißbier.

Ausgerechnet an dem Tag, an dem die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing (SPD), ihren jüngsten Drogen- und Suchtbericht vorlegte, schossen sich Spieler und Management im Münchener Nobelclub “P1″ dermaßen ab, dass Bayern-Trainer Ottmar Hitzfeld für das heutige Pflichtspiel in seiner Not unter anderem den Zeugwart nebst Mannschaftsarzt im Sturm aufzustellen gedenkt. “Alle anderen haben eh noch zuviel Restalkohol”, soll Bastian Schweinsteiger (”Schweini”) unter dem Tisch liegend gelallt haben.

Sabine Bätzing kritisierte dieses Vorgehen und rief die Spieler dazu auf, künftig ihrer Vorbildfunktion für die Jugend gewissenhafter nachzukommen. Wie aus dem aktuellen Drogen- und Suchtbericht zu entnehmen war, widmen sich immer mehr Jugendliche dem so genannten “Komasaufen“, statt - wie bisher üblich - ihrer Playstation, dem Rauchen oder dem Verprügeln wehrloser Rentner an U- und S-Bahn-Stationen.

Der DFB erwägt unbestätigten Gerüchten zufolge nun, dem designierten Meister die Schale abzuerkennen und sie stattdessen dem nächst höher platzierten Verein zukommen zu lassen, dessen Spieler sich nicht nach jedem Sieg hemmungslos betrinken.

Derzeit wäre das der Kreisligist TürkSpor Rosenheim.

 

 


 

Foto: halmackenreuter / pixelio

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Ein Kommentar
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  1. […] rauchen 5 Sekunden stirbt übrigens ein Kind an Unterernährung. Das sind > 6.307.200 Kinder im Jahr. Aber um die kümmern wir uns später. Erst > mal wollen wir unser Bier rauchfrei in der Kneipe genießen dürfen. Und solange es Unterernaehrung gibt, ist es ok, seine Mitmenschen (darunter gibt soll es Geruechten nach durchaus auch Kinder geben) teils massiv zu belaestigen und sie gesundheitlich zu belasten? Schaemst du dich nicht, ob deiner zynischen Verteidigung einer Sucht? > > Rauchverbote in praktisch allen Orten wo > > Nichtraucher gezwungen sind sich aufzuhalten (Kneipen etc. auch, da > > dort auch Nichtraucher angestellt sind). > Den nichtrauchenden Angestellten kann es doch völlig egal sein, ob > sie auf den Job verzichten, weil in der Kneipe geraucht wird, oder ob > sie den Job gar nicht erst bekommen, weil die Kneipe wegen > Rauchverbot weniger Kunden hat und Niemanden einstellt oder gar ganz > schließt. > In beiden Fällen = kein Job. Und zu guterletzt noch unbewiesene und nebenbei unhaltbare Behauptungen in den Raum stellen. Beim Thema Rauchverbot gibt sich Deutschland mal wieder Muehe Schlusslicht zu sein und aus diesem Grund gibt es bereits viele Beispiele aus anderen Laendern, welche unter anderem zeigen, dass die Angestellten in Kneipen und Gaststaetten, Angestellte bleiben, weil der Kneipenbesuch trotz Rauchverbot nirgends messbar ab, an manchen Orten dagegen sogar spuerbar zugenommen hat. snafu, coldheart […]

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